Kieler Tiergehege

Tiergehege Suchsdorf

Zwischen dem Nord-Ostsee-Kanal und der Kronshagen-Ottendorfer Au leben auf 3,6 Hektar Damwild, Muffelwild und Schottisches Hochlandrind.

Kieler TiergehegeKieler Tiergehege

Das relativ kleine Gehege entstand aus Kanal­aushub­material und ist durch den Kanal­wanderweg erschlossen.


Tiergehege Tannenberg

Im Waldgebiet zwischen Projensdorfer-Straße, Industriebahn und Hochbrücken­auffahrt entdecken Sie Islandpony, Schottisches Hochlandrind, Dam-, Muffel-, Schwarz- und Rehwild. Das Besondere: Hier laufen Dam-, Muffel- und Rehwild frei umher.

Tiergehege Tannenberg – IslandponyTiergehege Tannenberg – Schwarzwild

Das mit ca. 40 Hektar größte Tiergehege wird von weitläufigen Wald- und Wiesen­flächen geprägt. Kleine Flüsse, mehrere Weiher und alte Buchen verwandeln die Landschaft in ein wahres Paradies.
Der Schilkseer und andere Wander­wege führen durch das Gehege bzw. ins benachbarte Projendorfer Gehölz.


Tiergehege Hasseldieksdamm

Auf den Wiesen zwischen Skandinavien­damm, Melsdorfer Straße und Hofholz­allee fühlen sich Auerochse, Bison, Wisent, Sikawild und Schottisches Hochlandrind wohl.

Tiergehege Hasseldieksdamm – SikawildTiergehege Hasseldieksdamm – Sikawild

Das 12,7 Hektar große Tiergehege besteht aus einer Grünland­niederung mit einem dicht­maschigen Knicknetz. Weide­flächen mit kleinen Weihern, Röhricht, Sumpf- und Bruchwald­bereiche und Stauden­fluren sind wichtige Lebensräume für Flora und Fauna. Ein Rund­wanderweg führt Sie durch das Gehege.


Tiergehege Uhlenkrog

Das mit 2,7 Hektar kleinste Tiergehege liegt zwischen Struckdieksau und Uhlenkrog und beherbergt Damwild.

Tiergehege Uhlenkrog – DamwildTiergehege Uhlenkrog – Damwild

Auf dem knickdurchsetzten Grünland befinden sich sehr alte Obstbäume und Weiher.


Tiergehege Hammer

Im Tiergehege Hammer, zwischen Ihlkatenweg und Ihlseeweg sind Tarpan-Wildpferde, Rot-, Muffel- und Damwild untergebracht.

Tiergehege Hammer – TarpanTiergehege Hammer – Tarpan

Zum 15,2 Hektar großen Gehege gehören der Forst, der Magerrasen, der Kuhlensee und der Rand der Niederung zur Kuhfurtsau. Besonders der Mager­rasen ist wichtig für den Biotop- und Arten­schutz. Hier wachsen Pflanzen, die auf der Roten Liste stehen.

Fotos: Bodo Quante, Sabine Bodenburg

(alle Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten)