


Kühlen Sie sich ab, bevor Sie Baden gehen.
Lassen Sie Ihre Kinder nicht unbeaufsichtigt am Ufer und im Wasser spielen.Luftmatratzen und Schwimmhilfen bieten keine ausreichende Sicherheit.
Achten Sie auf die Wellen ein- und auslaufender Schiffe.Ablandige Winde erschweren das Schwimmen zurück zum Ufer.
Baden Sie nicht da, wo Schiffsverkehr ist.
Meiden Sie die Nähe von Buhnen, die unterhalb der Wasserlinie mit scharfkantigen Muscheln bewachsen sein können.
Springen und Baden an der Mole ist aufgrund der hohen Verletzungsgefahr verboten.Verlassen Sie bei Sturm oder Gewitter das Wasser.
Überschätzen Sie Ihre Kräfte auch bei wenig Wellengang nicht.Halten Sie bitte das Wasser und den Strand sauber.
Achten Sie auf die Hinweise an den Rettungstürmen.


Eine zusätzlich am Mast der Wachstation gesetzte gelbe Flagge signalisiert ein Badeverbot für ungeübte Schwimmer, Kinder und ältere Personen aufgrund ungeeigneter Wasser- und Wetterbedingungen.
Eine einzelne rote Flagge zeigt ein generelles Badeverbot wegen akuter Gefahrenlagen wie Strömung, hoher Wellengang oder Wasserverschmutzung an.Wenn es Wassersportangebote an Ihrem Urlaubsstrand gibt, sehen Sie vermutlich schwarz-weiße Positionsflaggen am Ufersaum. Die Flaggen grenzen den Badebereich vom Wassersportbereich ab. Im abgesteckten Bereich werden Surfbretter, Segelboote o. ä. ins Wasser gebracht oder ein Motorboot nimmt hier Gäste auf, die z. B. Wasserski fahren oder Banane reiten möchten, und bringt sie hierhin zurück. Baden und schwimmen ist an diesem Strandabschnitt zwischen den Flaggen nicht erlaubt.
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