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Gebhard Leberecht von Blücher

Gebhard Leberecht von Blücher

Gebhard Leberecht von Blücher, Fürst von Wahlstatt
(1742-1819) war ein preußischer Generalfeldmarschall.

Gebhard Blücher wird am 16. Dezember 1742 als Sohn eines urmecklen­burgischen Adeligen und Offiziers in Rostock geboren.
Mit 16 Jahren tritt er in die schwedische Armee ein. Im Sieben­jährigen Krieg (1756-1763) von der preußischen Armee gefangen­genommen, kämpft Blücher 1760 fortan für die Preußen.

1773 beschwert sich Rittmeister Blücher über eine vermeintliche Übergehung bei einer Beförderung. Der preußische König Friedrich II. entlässt ihn daraufhin aus der preußischen Armee.

Blücher heiratet Caroline von Mehling, bewirtschaftet sein Landgut und ist als Abgeordneter in der Landschafts­direktion von Pommern tätig.

Unter König Friedrich Wilhelm II. tritt er 1787 wieder in die preußische Armee ein. 1788 wird er zum Oberst­leutnant und zwei Jahre später zum Oberst befördert.
Nach dem Ausbruch der Französischen Revolution setzt sich Blücher für militärische Reformen und für die allgemeine Wehrpflicht ein. Er heiratet 1795 nach dem Tod seiner Frau Amalie von Colomb.

Preußen gelangt am 14. Oktober 1806 nach der Niederlage gegen Napoleon bei Jena und Auerstedt unter französische Vorherrschaft. General­leutnant Blücher gilt als Hoffnungs­träger für die Befreiung Preußens von Frankreich. Als General­kommandant in Pommern wird Blücher aber 1811 auf Druck der französischen Regierung vom preußischen König entlassen.

Zu Beginn der europäischen Befreiungs­kriege tritt Blücher mit 70 Jahren zum dritten Mal in die Armee ein. Er übernimmt 1813 die zweite von drei Heeres­gruppen. Mit General­stabschef Graf Neidhardt von Gneisenau schlägt Blücher die Franzosen in der Schlacht an der Katzbach am 26. August 1813 und am 3. Oktober nach der Elb­überquerung bei Wartenburg.

Die Alliierten besiegen in der Völker­schlacht bei Leipzig Kaiser Napoleon. Blücher gelangt am 19. Oktober mit seinen Truppen als erster in die Stadt und wird zum General­feldmarschall ernannt.

Die Schlesische Armee siegt am 1. Februar 1814 bei La Rothière. Sie dringt nach Paris vor und bahnt den verbündeten Truppen den Weg in die französische Hauptstadt.
Der preußische König erhebt Feldmarschall Blücher am 3. Juni 1814 in den Fürstenstand. Blücher trägt nun den Titel "Fürst von Wahlstatt". Im gleichen Jahr verleiht ihm die Universität Oxford den Ehrendoktortitel.

Als Napoleon aus der Verbannung von Elba zurückkehrt und für 100 Tage noch einmal die Macht an sich reißt, zieht Blücher wieder in den Krieg. Blücher und der britische General Wellington kämpfen mit je einem Heer gegen Napoleon. Blücher wird bei Ligny zunächst geschlagen, kann sich aber vom Feind lösen und eilt dem bedrängten Wellington zu Hilfe. Hierbei soll dieser den berühmten Ausspruch getan haben: "Ich wollte es wäre Nacht oder die Preußen kämen!" Gemeinsam schlagen sie Napoleons Armee endgültig.

Im Jahre 1817 beruft der preußische König Leberecht in den Staatsrat.

Gebhard Leberecht von Blücher Fürst von Wahlstatt stirbt am 12. September 1819 in Krieblowitz.

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