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Usedomer Sandskulpturenfestival

Sand, wohin man nur sieht…

Auf einer Fläche von ca. 4 000 Quadrat­metern werden in Heringsdorf jedes Jahr 9 500 Kubikmeter Sand in beeindrucke Figuren und Skulpturen verwandelt. Der scharf­kantige und spitze Sand wird mit viel Wasser unter hohem Druck in Blöcke gestampft, bis die Künstler diese von oben nach unten in filigrane Skulpturen verwandeln. Rund 50 „Sandkünstler“ aus verschiedenen Ländern stellen sich auf Deutschlands beliebter Sonnen­insel der Heraus­forderung, mit ganz einfachem Material anspruchs­volle Kunst zu kreieren und das Publikum zu begeistern...

Sandskulpturenfestival Usedom 2017

Kinderwelt und Gastronomie

Die jüngsten Besucher freuen sich auf einen rund 25 Quadrat­meter großen Sandkasten zum Spielen, Buddeln und Kreativ­sein: Hier lädt derselbe Sand, den auch die Künstler für ihre Werke benutzen, dazu ein, sich mal selbst als „Carver“ – als Sandskulpturen­künstler – zu versuchen.

Wer stattdessen eher Lust auf Abenteuer mit Farbe und Papier hat, kann sich auf der „Malstraße“ austoben: Viele tolle Ausmal­bilder warten auf den richtigen „Anstrich“ und können schließlich an der Maltafel als Aushang bestaunt werden.

Erwachsene genießen in der Zeit heiße oder kalte Getränke, Kuchen oder warme Speisen aus der Cafeteria.

Sandskulpturenfestival Usedom 2017

Rückblick: Das Festival 2017 – „Maritime Abenteuer“

2017 erwarteten Besucher unter dem riesigen Zeltdach tolle Geschichten und Sagen rund um den Sehnsuchts­ort und Mythos „Meer“.
Die Reise begann ganz in der Nähe: Sie passierten die der Legende nach auf Usedom versunkene Stadt „Vineta“ und den Seeräuber Klaus Störtebeker, bevor Sie das Great Barrier Reef – das größte Korallen­riff der Erde – aus nächster Nähe kennen­lernten.
Auch Jule-Gabriel Verne, der Autor des Romans „20.000 Meilen unter dem Meer“, und der Meeres­forscher Jacques-Yves Cousteau waren in der Sand­ausstellung vertreten. Kunstwerke zu „Fluch der Karibik“, „Findet Nemo“ oder „Die kleine Meerjungfrau“ entführten Besucher in die spannende Welt des Films.

Sandskulpturenfestival Usedom 2017

Anreise:

Das Sandskulpturen­festival befindet sich zwischen dem Kaiserbad Ahlbeck und der Hafenstadt Swinemünde auf dem Parkplatz neben dem Grenz­übergang.
Wer mit Bus oder Bahn anreist, nutzt jeweils die Halte­stelle „Ahlbeck-Grenze“. Sie befinden sich beide direkt am Ausstellungs­ort. Die drei großen Zelte dienen als Orientierung.


Öffnungszeiten:

Die Ausstellung findet voraussichtlich 2018 wieder unter einem neuen Thema statt.

Allgemeine Besucherhinweise
Ort: Auf dem Grenzparkplatz, Swinemünder Chaussee 11, 17419 Ostseebad Ahlbeck
Das Gelände ist auch für Rollstuhl­fahrer gut zugänglich. Besucher mit Hunden sind herzlich willkommen.

Kontakt

Usedomer Sandskulpturenfestival
Swinemünder Chaussee 11
17419 Heringsdorf

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