Sehenswertes in Wismar

Erkunden Sie Wismars Sehenswürdigkeiten z. B. ganz bequem auf einer Stadtrundfahrt! Die Tourist-Information Wismar bietet ganzjährig Rundfahrten in Niederflur-Panoramabussen an. Die kleinen Busse fahren auch durch die engen Gassen der Altstadt.

Abfahrten:
31.10.2011 bis 30.03.2012
täglich 11:00 bis 15:00 Uhr*

* in der Regel stündliche Abfahrten, Abfahrtszeiten variieren nach Bedarfssituation

31.03.2012 bis 31.10.2012
täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
Abfahrten: halbstündlich

Infos, Tickets und Treffpunkt: Tourist-Information, Stadthaus, Am Markt 11

(alle Angaben ohne Gewähr)


Tierpark Wismar

Tierpark Wismar

Beobachten Sie heimische Wildtiere und zahlreiche Haustierrassen! Begeistert werden Ihre Kinder von den tollen Spielplatzlandschaften sein: Tarzanschwinger, Eisenbahn, Elektroboot, Wasserbob, Seilbahngondel ...

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Lindengarten

1815 entstand auf dem Gebiet der ehemaligen schwedischen Befestigungsanlage der aus Spenden finanzierte Lindengarten. Die alten Baumbestände und die vielen Bänke laden zum Verweilen ein. Besonders schön angelegt sind die Wege am Mühlenbach.
Poeler Kogge

Poeler Kogge

Im Wismarer Hafen liegt der Nachbau einer alten Kogge. Sie steht als Museumsschiff im Hafen von Wismar sowie als fahrtüchtige Replik für Aktivitäten mit Jugendlichen, Studenten und interessierten Besuchern aus allen Regionen Deutschlands zur Verfügung.

Mit der Kogge können Tagesfahrten mit bis zu 48 Personen und mehrtägige Segeltörns mit bis zu 28 Personen durchgeführt werden.
Im Rahmen von maritimen Events soll die Poeler Kogge der Region Mecklenburg-Vorpommern als "Kultureller Botschafter zur See" dienen.

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Zum Weinberg

"Zum Weinberg"

Das Gebäude, 1355 errichtet, wurde um das Jahr 1575 im Renaissancestil gestaltet und nachweislich seit 1648 als Weinhandlung genutzt.

Besonders sehenswert ist die Diele des "Weinberges" mit seiner bemalten Balkendecke.



Alter Wasserturm im Lindengarten

Alter Wasserturm im Lindengarten

Die Wasserversorgung der Stadt Wismar hat eine lange Geschichte und erzeugt Respekt vor der ingenieur-
technischen Meisterleistung vergangener Jahrhunderte.

Der Alte Wasserturm am Lindengarten aus der zweiten Hälfte des 15. Jh. ist der letzte erhaltene Wehrturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Er wurde ab 1682 in das Netz der Wasserversorgung der Stadt eingebunden. Bis 1897 speiste der Turm am Lindengarten Wasser in das Leitungsnetz ein.
Das Baudenkmal wurde in den Jahren 1994/96 restauriert.



Schwedenköpfe am Alten Hafen

Die Schwedenköpfe sind zwei hölzerne Herkulesbüsten in barocker Bemalung vor dem Baumhaus am Alten Hafen. Die Originale standen einst auf Dalben in der Hafeneinfahrt in Höhe von Wendorf.
Nachdem 1902 ein finnischer Leichter die Köpfe beschädigt hatte, wurden diese original-
getreu nachgegossen und ein Jahr später wieder an gleicher Stelle aufgesetzt.

Schwedenköpfe am Alten Hafen

Ein Original ist erhalten geblieben und befindet sich im Stadtgeschichtlichen Museum "Schabbellhaus". Herkunft und Bedeutung der Schwedenköpfe sind nicht eindeutig belegbar.

Nachgewiesen werden konnte, dass 1672 ein Pfahl, nämlich der äußerste der Hafenbegrenzung, als "Schwede" bezeichnet wurde, und dass Anfang des 19 Jh. zur Erinnerung an die Schwedenzeit die beiden Köpfe aufgesetzt worden waren. Mit größter Wahrscheinlichkeit waren die beiden Originale Ruderköpfe und gehörten einst zum plastischen Heckschmuck eines Schiffes.



Provianthaus

Gegenüber dem Alten Wasserturm steht das 1690 erbaute Königlich-Schwedische Provianthaus. Es erlebte in den folgenden Jahrhunderten manche Nutzungs- und Bauveränderungen.

Provianthaus Als Packhaus diente es ab 1750 für die Waren, auf die Akzise erhoben wurde. Sie konnten hier ge-
wogen, sortiert und preislich eingestuft werden. 1870/71 wurde es vorübergehend für die Unter-
bringung französischer Kriegsgefangener genutzt. Der Umbau zu einer Kaserne folgte in den Jahren 1881/82.

Seit wenigen Jahren beherbergt das sanierte Haus das Arbeitsamt mit einem Neubau an der Mühlen-
straße.


Wrangel-Uhr im Marienkirchturm

Wrangel-Uhr im Marienkirchturm

Das Zeigerwerk der Turmuhr der Marienkirche wurde 1647 von dem schwedischen Generalmajor Wrangel gestiftet.

Das Ziffernblatt befindet sich in 75 m Höhe und besitzt mit einer Größe von 5 x 5 m gewaltige Ausmaße: die Zeiger sind 3,30 m und 2,40 m lang.



Wrangel-Grabmal

Wrangel-Grabmal

Die überlebensgroßen Holzfiguren des schwe-
dischen Generals Helmut v. Wrangel (1600 - 1647) und seiner Frau schuf der Wismarer Bildschnitzer Christian Möller.

Heute können Sie das Grabmal in der Ausstellung zur Geschichte der Stadt im Rathauskeller besichtigen.



Baumhaus im Alten Hafen

Baumhaus im Alten Hafen

Das Baumhaus ist ein Barockbau aus der Mitte des 18. Jh. Das Gebäude mit den zwei Schwedenköpfen vor dem Portal hat seinen Namen von dem Schlagbaum, den es früher besaß.

Der "Baum" war ein schwimmendes Langholz und diente zur Absperrung der Hafeneinfahrt. Sie wurde während der Nacht oder bei drohender Gefahr geschlossen.



Schwedenstein

Der Schwedenstein wurde zur Hundertjahrfeier der endgültigen Rückkehr Wismars zum Land Mecklenburg im August 1903 enthüllt.
Schwedenstein
Der 400 Zentner schwere Felsbrocken ist ein Geschenk des Großherzogs Friedrich Franz IV. an seine Stadt Wismar.

Der Schwedenstein ist mit Inschriften sowie mit den schwedischen, mecklenburgischen und wismarschen Wappen versehen. Ursprünglich war der Stein noch mit einem Bronzeadler bekrönt.
Heute befindet sich der Schwedenstein auf einem Platz an gleichnamiger Straße.



Sektkellerei

Sektkellerei "Altes Gewölbe"

Erleben Sie gemütliche Stunden in geselliger Runde, eine Führung durch das historische Gewölbe, den Sektkeller
und das Sektmuseum.

Sie erfahren Interessantes zur Sektgeschichte, Sekther-
stellung und Wismars Weintradition. Das Kosten hoch-
wertiger Sekte wird mit Sicherheit ein hanseatisch spritziges Vergnügen!

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Brauhaus am Lohberg

Im 15. Jh. gab es in Wismar 183 verschiedene Braustätten, die eine große Menge köstlichen Gerstensaftes brauten. Auch die große Anzahl von 148 Hopfengärten deutet auf die einst rege Brautätigkeit der Wismarer hin.

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Bürgerpark

Der Bürgerpark auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau mausert sich zu einem beliebten Treffpunkt nicht nur für die Wismarer.
BürgerparkBürgerparkBürgerparkBürgerpark
Neben der bunten Blütenpracht lädt der Hallenschaupavillon mit der Ausstellung des Technischen Landesmuseums zu einem Besuch ein. Der 37 m hohe Aussichtsturm bietet bei klarem Wetter eine tolle Sicht über Wismar.

Technisches Landesmuseum

Mobil in MV - Die Ausstellung des Technischen Landesmuseums e.V. im Wismarer Glashaus im Bürgerpark zeigt verschiedene Exponate zur Verkehrsgeschichte.

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Bernadette Roolf - Keramikwerkstatt

Bernadette Roolf - Keramikwerkstatt

Tauchen Sie ein in eine Welt aus bizarren Formen und Gestalten!
Die Galerie befindet sich in einem barocken Giebelhaus mit Brandmauer aus Klosterformatsteinen und Hoch-
diele.

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