Erkunden Sie Wismars Sehenswürdigkeiten z. B. ganz bequem auf einer Stadtrundfahrt! Die Tourist-Information Wismar bietet ganzjährig Rundfahrten in Niederflur-Panoramabussen an. Die kleinen Busse fahren auch durch die engen Gassen der Altstadt.
Abfahrten:(alle Angaben ohne Gewähr)
Mit der Kogge können Tagesfahrten mit bis zu 48 Personen und mehrtägige
Segeltörns mit bis zu 28 Personen durchgeführt werden.
Im Rahmen von maritimen Events soll die Poeler Kogge der Region Mecklenburg-Vorpommern
als "Kultureller Botschafter zur See" dienen.
Besonders sehenswert ist die Diele des "Weinberges" mit seiner bemalten Balkendecke.
Der Alte Wasserturm am Lindengarten aus der zweiten Hälfte des 15.
Jh. ist der letzte erhaltene Wehrturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Er wurde ab 1682 in das Netz der Wasserversorgung der Stadt eingebunden.
Bis 1897 speiste der Turm am Lindengarten Wasser in das Leitungsnetz ein.
Das Baudenkmal wurde in den Jahren 1994/96 restauriert.
Die Schwedenköpfe sind zwei hölzerne Herkulesbüsten in barocker
Bemalung vor dem Baumhaus am Alten Hafen. Die Originale standen einst auf
Dalben in der Hafeneinfahrt in Höhe von Wendorf.
Nachdem 1902 ein finnischer Leichter die Köpfe beschädigt hatte,
wurden diese original-
getreu nachgegossen und ein Jahr später wieder an gleicher Stelle aufgesetzt.
Ein Original ist erhalten geblieben und befindet sich im Stadtgeschichtlichen Museum "Schabbellhaus". Herkunft und Bedeutung der Schwedenköpfe sind nicht eindeutig belegbar.
Nachgewiesen werden konnte, dass 1672 ein Pfahl, nämlich der äußerste der Hafenbegrenzung, als "Schwede" bezeichnet wurde, und dass Anfang des 19 Jh. zur Erinnerung an die Schwedenzeit die beiden Köpfe aufgesetzt worden waren. Mit größter Wahrscheinlichkeit waren die beiden Originale Ruderköpfe und gehörten einst zum plastischen Heckschmuck eines Schiffes.
Gegenüber dem Alten Wasserturm steht das 1690 erbaute Königlich-Schwedische Provianthaus. Es erlebte in den folgenden Jahrhunderten manche Nutzungs- und Bauveränderungen.
Als Packhaus diente es ab 1750 für die Waren, auf die Akzise erhoben
wurde. Sie konnten hier ge-Seit wenigen Jahren beherbergt das sanierte Haus das Arbeitsamt mit einem
Neubau an der Mühlen-
straße.
Das Ziffernblatt befindet sich in 75 m Höhe und besitzt mit einer Größe von 5 x 5 m gewaltige Ausmaße: die Zeiger sind 3,30 m und 2,40 m lang.
Heute können Sie das Grabmal in der Ausstellung zur Geschichte der Stadt im Rathauskeller besichtigen.
Der "Baum" war ein schwimmendes Langholz und diente zur Absperrung der Hafeneinfahrt. Sie wurde während der Nacht oder bei drohender Gefahr geschlossen.
Der Schwedenstein ist mit Inschriften sowie mit den schwedischen, mecklenburgischen
und wismarschen Wappen versehen. Ursprünglich war der Stein noch mit einem
Bronzeadler bekrönt.
Heute befindet sich der Schwedenstein auf einem Platz an gleichnamiger Straße.
Sie erfahren Interessantes zur Sektgeschichte, Sekther-
stellung und Wismars Weintradition. Das Kosten hoch-
wertiger Sekte wird mit Sicherheit ein hanseatisch spritziges Vergnügen!



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