1952 gab der damalige Präsident der IYRU (heute ISAF) Sir Peter Scott
dem Prototypen den Namen Flying Dutchman. Es fanden Vergleichsregatten mit
vielen verschiedenen Booten (unter anderem Hornet, Sharpie, Caenton und
Thistle) statt, die der Flying Dutchman für sich entschied.
1960 ersetzte der Flying Dutchman den Sharpie bei den olympischen Spielen
und blieb bis 1992 olympisch.
Heute noch gibt es große Flotten unter anderem in Europa und Nordamerika.
Seit 2005 darf der Flying Dutchman auch mit einem Mast aus Kohlefaser gesegelt
werden.
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