Geschichte Kiel

1233 Graf Adolf IV. lässt auf der Halbinsel eines Fördearms - dem heutigen "Kleinen Kiel" - seine "Holstenstadt tom Kyle" anlegen.
1242 erhält Kiel Stadtrecht.
1284 Kiel tritt in die Hanse ein.
1352 In Kiel wütet die Pest.
1431 wird der Kieler Umschlag, der zentrale Geld- und Warenmarkt für Schleswig-Holstein, erstmals erwähnt.
1665 gründet Herzog Christian Albrecht die Universität.
1871 Kiel wird Reichskriegshafen.
1895 wird der Kaiser-Wilhelm-Kanal eingeweiht.
1900 leben in Kiel mehr als 100 000 Einwohner.
1918 Matrosen und Arbeiter geben in Kiel das Signal zur deutschen Revolution und Gründung der Weimarer Republik. Die Bevölkerung wächst auf 300 000 Einwohner an.
1936 Kiel ist zum ersten Mal Olympiastadt.
1946 Kiel wird Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein.
1957 entsteht die Einkaufsstraße Holstenstraße. Sie ist eine der ersten Fußgängerzonen in der Bundesrepublik.
1972 Zum zweiten Mal finden Olympische Segelwettbewerbe in Kiel statt.
1982 Die Kieler Woche feiert ihr hundertjähriges Jubiläum.
1992 ist die Stadt Kiel 750 Jahre alt.
2000 Die Kai-City Kiel ist weltweites EXPO-Projekt. Im gleichen Jahr wird der Multimedia-Campus Kiel gegründet.
2003 eröffnet der Mediendom der Fachhochschule Kiel auf dem Campus in Kiel-Dietrichsdorf.
2008 Kiel erhält den von der Bundesregierung verliehenen Titel "Ort der Vielfalt".
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