



Ursprünglich war das Innere der Kirche bis auf die
Apsiskuppel flach gedeckt. Der Bau erhielt erst in
der Spätgotik sein einheitliches Kreuzrippengewölbe.
Die Kirche wurde um zwei Joch erweitert. 1670 bekam
die Pfarrkirche einen freistehenden Glockenturm.
Erwähnenswert ist das große Kruzifix im Triumphbogen und die Tauffünte von 1250, die aus gotländischem Kalkstein besteht.
Um die Kirche befinden sich 61 Grabsteine mit Inschriften und Darstellungen aus den Jahren 1789 bis 1861. Darunter können Sie Grabsteine von Schiffern und Kapitänen entdecken, die anstelle der sonst üblichen Symbole mit reliefartigen Darstellungen von Schiffen geschmückt sind.(alle Angaben ohne Gewähr)
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