



Ursprünglich erstreckte sich die Anlage von Nord nach Süd etwa 300 m und von Ost nach West etwa 350 m. Putgarten - "am Fuße der Burg" - war Siedlung und Marktzentrum der Burg. Der zur Tempelanlage gehörende Hafen wird in dem Fischerdörfchen Vitt vermutet.
1168 besiegte der dänische König Waldemar I. die Slawen und zerstörte die Tempelburg. Die Slawen wurden christianisiert, ihre zahlreichen Kultstätten geweiht und Kapellen errichtet.



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