Rum-Museum

Im Rum-Museum im Keller des Flensburger Schifffahrtsmuseums riecht es immer noch nach Rum. Hier im ehemaligen Zollpackhaus lagerten bis vor wenigen Jahrzehnten die großen Eichenholzfässer mit dem "Pure-Rum" aus Westindien.
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Die Anfänge der Rumverarbeitung in Flensburg gehen auf die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Mit dem 1755 einsetzenden Westindienhandel entwickelte sich Flensburg zur weltweit bekannten Rum-Stadt.

In Deutschlands einzigem Rum-Museum ist diese Entwicklung sehr anschaulich anhand von Gerätschaften, Fotografien, Modellen, Fässern und Flaschen festgehalten.

Ein Rundgang weiht Sie in alle Geheimnisse der Rumherstellung ein: angefangen vom Anbau des Zuckerrohres auf den Plantagen in Westindien, Destillation und Seetransport bis zum Verschneiden, Pumpen, Filtern, Spülen, Abfüllen, Verschließen und Etikettieren.
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Rum ist nicht gleich Rum. Das Museum informiert Sie über die verschiedenen Arten und Sorten des Rums und über den Unterschied zwischen "Original Rum", "Echtem Rum" und "Rumverschnitt".
Tipp:
In den vom Schifffahrtsmuseum veranstalteten Rum-Führungen können Sie die Betriebe in der Roten Straße und in der Marienstraße besichtigen. nach oben